Tesla erhöht die maximale Ladegeschwindigkeit des Superchargers auf 300kW, aber Tesla kommt damit nicht zurecht

 

Die Ladegeschwindigkeit des Tesla-Superchargers soll von 250kW auf 300kW steigen, teilte CEO Elon Musk am Donnerstag auf Twitter mit.
Dieser Anstieg ist eine gute Nachricht für zukünftige Tesla-Besitzer, aber der bestehende Tesla kann diese Ladegeschwindigkeit derzeit nicht bewältigen.
Trotz des geplanten Upgrades hinkt Tesla dem Porsche Taycan und dem Hyundai Ioniq 5, die 350 kW leisten können, noch hinterher.
Bill Gross, Top-Investor für Equity and Crypto Euphoria: “Es mag Tage, Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern, aber es wird zusammenbrechen.”

Weitere Artikel finden Sie auf der Website von Business Insider Niederlande. Elon Musk wird am Donnerstag nicht still sitzen. Er kündigte auf Twitter an, dass der Tesla-Kompressor aktualisiert wird. Bald ist eine Belastung von 300kW möglich. Derzeit beträgt die maximale Leistung 250kW.
Mit diesem Anstieg liegt Tesla beispielsweise wieder auf Augenhöhe mit dem niederländischen Unternehmen FastNed, das seit einiger Zeit 300-kW-Ladegeräte einsetzt.
Dieses Update ist eine gute Nachricht für alle, die in Zukunft Tesla bekommen möchten, aber Beschleunigungen sind für aktuelle Tesla-Besitzer nicht wichtig. Derzeit kann keiner der bestehenden Tesla solche Ladegeschwindigkeiten bewältigen. Alle Markenautos sind aus dem 250-kW-Top-Regal.
Tesla könnte bald ein OTA-Update (Over-The-Air) an bestehende Modelle senden, das das Laden mit 300 kW ermöglicht. Marken haben dies in der Vergangenheit getan. Danach wurde die Ladegeschwindigkeit der Modelle S und X von 200 kW auf 225 kW erhöht. Noch ein Versprechen von der Maske
Bevor Teslas aufgeladener V3 auf den Markt kam, behauptete Mask, dass Pauls Ladegeschwindigkeit 350 kW überschreiten würde. Ein Jahr nach diesem Versprechen wurde eine Batterie mit einer maximalen Leistung von 250 kW eingeführt. Es ist nicht bekannt, dass Moschus Versprechen besonders gut hält.
Höhere Ladegeschwindigkeiten scheinen derzeit nur bei den verbesserten Modellen S und X verfügbar zu sein. Diese Autos werden wahrscheinlich eine Vielzahl von Akkus erhalten, die die höchsten Laderaten bewältigen können. Auch der neue 4680-Akku des Tesla Model 2 lässt sich schneller aufladen. Mit diesem Update hat sich Tesla in der Welt der Ladegeschwindigkeiten etabliert, hat aber keine Kontrolle. Das machen Porsche und Hundy. Sowohl der Porsche Taycan als auch der Hyundai Ioniq 5 können 350 kW tragen.
In Wirklichkeit scheint die Spitzennutzlast nicht die endgültige Lösung zu sein. Sowohl das 300-kW-Ladegerät als auch das geladene Auto müssen die Stromversorgung auf hohem Niveau halten können. In vielen Fällen sind Spitzen nur von kurzer Dauer und der Rest des Ladevorgangs verläuft langsam. Dies ist insbesondere beim Autobatteriemanagement relevant.

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