TikTok testet Videoanwendungen, aber denken Sie daran, dass die Anwendung nicht veröffentlicht wird

 

Die Video-App TikTok wird im Juli Videoanzeigen in mehr als 30 US-Unternehmen und den USA testen. Diese Umfrage namens TikTok Resumes soll jungen Menschen die Bewerbung erleichtern. Da das Interviewvideo öffentlich ist, ist die Privatsphäre ein Thema. Weitere Artikel finden Sie auf der Website von Business Insider Niederlande. Die beliebte Social-Media-Plattform TikTok versucht jungen Menschen die Bewerbung für Unternehmen zu erleichtern. Gleichzeitig wird es Unternehmen erleichtert, jüngere Zielgruppen im Job zu erreichen. TikTok testet derzeit Video-Apps in den USA.
Der Start mit dem Namen TikTok Resumes läuft bis zum 31. Juli und ermöglicht es Benutzern, sich bei mehr als 30 großen US-amerikanischen Unternehmen wie Nascar, Target, Shopify und sogar der Wrestling Federation zu bewerben, bei der WWE nach neuen Mitarbeitern sucht. Laut Chinas Social-Media-Plattform. Jobvielfalt und Bewerbungsfähigkeit basieren darauf, wie Menschen TikTok bereits nutzen. Influencer und andere teilen alles über den Rennsport mit der Hutmarke #CareerTok. Für TikTok sind Anwendungsfunktionen eine einfache Möglichkeit, mit bereits auf der Plattform bestehenden Unternehmen zusätzliches Geld zu verdienen.
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Das Programm ist ein öffentliches Video
Dies ist noch ein Test, aber der Lebenslauf von TikTok sollte sich auf die Privatsphäre des Bewerbers konzentrieren. Sie können sich für jedes der 30 Unternehmen bewerben, indem Sie ein Video aufnehmen, das Ihnen alles über Sie erzählt. Platzieren Sie es mit einer bestimmten Markierung auf Ihrer Plattform und senden Sie es an die entsprechende Website, damit Ihr Unternehmen dieses Video ansehen kann.
Das Problem ist, dass jeder Ihre Bewerbung sehen kann, nicht nur das Unternehmen, für das Sie sich bewerben. Auch Ihr aktueller potenzieller Arbeitgeber. Außerdem kann nicht überprüft werden, ob die Personalvermittler Ihres Unternehmens Ihre öffentlich freigegebene Bewerbung gesehen haben.
TikTok warnt in einem Lebenslaufvideo für Bildungseinrichtungen, dass Bewerber ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen nicht in ihren Videoanfragen angeben dürfen. Videoanwendungen werden seit einiger Zeit aufgrund der Störung der Privatsphäre der Benutzer angegriffen. In den Niederlanden führt die niederländische Datenschutzbehörde TikTok die Untersuchung durch. Watchdog untersucht, wie die Privatsphäre von Nutzern, insbesondere von Kindern unter 13 Jahren, gewährleistet wird.

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